Beschwerden annehmen - Konflikte vermeiden
(Eintrag vom 24.03.2010)
   

Das war das Motto der Weiterbildung in der vergangenen Woche bei der Sparkasse Vest.

Wie geht man wirklich souverän mit Beschwerden um? Wie findet man heraus, um was es dem Kunden wirklich geht? Warum reagiert der Kunde zu heftig? Wie beruhigt man den Kunden? Wie reagiert man auf persönliche Angriffe oder sogar Unwahrheiten? Wie sehen weitere Schritte aus, um zukünftig Beschwerden zu vermeiden?

An zwei Tagen widmeten sich die Teilnehmer diesen Fragen und testen viele verschiedene Techniken.

   

Das Protokoll der Veranstaltung finden Sie hier:


Protokoll_Beschwerde_annehmen_-_Konflikte vermeiden_(pdf-Datei 5MB)
   
     
Schweinehunde in Haltern?
(Eintrag vom 02.03.2010)
   

Eigentlich wissen wir ganz genau, was wir tun sollten: Endlich für die anstehende Prüfung lernen, den Brief zu Ende schreiben, die Garage und den Keller aufräumen oder das mit soviel Enthusiasmus begonnene Projekt endlich fertig machen.

Ja, eigentlich ...! Aber wir kennen auch diese innere Stimme in uns, die uns sagt, dass wir das alles auch später machen, dass wir das sowieso nicht schaffen oder die Aufgabe ganz fürchterlich ist.

Dieser innere Schweinehund taucht meistens dann auf, wenn wir vor unliebsamen Aufgaben stehen, keinen Überblick über ein Projekt haben oder uns das schlechte Gewissen plagt. Dann sind uns Ablenkungen und Unterbrechungen willkommen, ist jede andere Aufgabe besser und spannender.

In dem Seminar "Vom Aufschieben und dem eigenen Schweinehund" am vergangenen Donnerstag in Haltern ging es darum, wie man seinem eigenen Schweinehund ein Schnippchen schlagen kann. Es wurden einfache Methoden bewusst gemacht, um den  Umgang mit diesen Persönlichkeitsanteilen zu lernen und eigene, unbewusste Blockierer und Verhinderer auszuschalten.
 

   
     
     
Schlagfertigkeitstraining  in Marl
(Eintrag vom 23.02.2010)
   

Fallen Ihnen die passenden Worte zu spät ein? Hat man Sie wieder nicht ausreden lassen oder ist Ihnen ins Wort gefallen?

Mit diesen Fragen und den passenden Reaktionen beschäftigten sich am 23.02.2010 zehn Teilnehmer/Innen in unserem Schlagfertigkeitstraining in der Zusammenarbeit mit der VHS Marl.

In verschiedenen Übungen wurden Techniken der Schlagfertigkeit, die Ihnen auch in stressigen Situationen wieder einfallen, trainiert. Ob einfaches Nachfragen, absurde Reaktionen oder nonverbale Techniken, alles wurde im Seminar praktisch erprobt.
 

   
     
     
KOMM MIT mit der GEW
(Eintrag vom 08.02.2010)
(Eintrag aktualisiert am 01.03.2010)
(Eintrag aktualisiert am 24.03.2010)
   

   


Innerhalb der Initiative "Komm Mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" haben sich ca. 700 Schulen in NRW zum Ziel gesetzt, die Zahl der Sitzenbleiber, insbesondere in den Klassen 7, 8 und 9, schrittweise zu reduzieren, ohne die Leistungsanforderungen zu mindern. In Zusammenarbeit mit der GEW fand zu diesem Thema am 26.01.2010. in Duisburg die mittlerweile vierte Weiterbildungsveranstaltung statt, die sich mit der Umsetzung des Projektes beschäftigte. Dabei wurden Fragen zum Projektmanagement, zur Evaluation zu verschiedenen Förderprojekten sowie zu Bedingungen des Erfolges mit Lehrerinnen und Lehrern aus allen Schulformen diskutiert.

Das Protokoll der Veranstaltung finden Sie hier:

Veranstaltung in Dortmund am 25.02.2010 (pdf-Datei 90kB)

Vortrag Finnern (pdf-Datei 81kB)

Ergebnisprotokoll vom 2
6.01.2010 (pdf-Datei 10MB)

Präsentation vom 26.01.2010 (PowerPoint-Datei 350kB)

Ergebnisprotokoll vom 15.03.2010 (pdf-Datei 2MB)
 

   
     
Wir machen Pause!
(Eintrag vom 16.12.2009)
   
Wir wünschen Ihnen einen guten Start ins neue Jahr 2010!
Wir sind ab dem 11.01.2010 wieder für Sie da und freuen uns auch weiterhin auf eine gute und spannende Zusammenarbeit.
   
     

Kurz & knackig in Haltern
(Eintrag vom 11.11.2009)

   

Seit nunmehr drei Jahren bieten wir die Weiterbildungsreihe „Kurz und knackig“ an, die auf kurzweilige, informative und auch unterhaltsame Weise verschiedene Weiterbildungsthemen angeht, die es früher nur in Wochenend- oder Tageskursen gab.

Gerade in Zusammenarbeit mit der VHS Haltern-Dülmen-Havixbeck hatten wir in der Vergangenheit fast 50 Kurse und über 700 TeilnehmerInnen. Dabei gibt es viele „Wiederholungstäter“. Einige Damen und Herren sehen wir durch das ganze Semester hinweg in bis zu zehn separaten Kursen wieder. So ergibt sich nach kurzer Zeit eine wunderbare Mischung aus bekannten Gesichtern und neuen Wissbegierigen.

In diesem Semester hat uns auch die Presse wiederholt besucht und die Kurse „Im Umgang mit schwierigen Zeitgenossen „ und „Small talk – Die Kunst des kleinen Gespräches“ unter die Lupe genommen. Und das ist das Resultat:
 

   


 

   

   
     
Dem guten Umgang auf der Spur…
(Eintrag vom 19.10.2009)
   

… sind mittlerweile viele Unternehmen. Denn das gute Benehmen scheint wieder in zu sein. Ob in Seminaren wie „Der Businessknigge für Auszubildende“; „Im Umgang mit Menschen - Der kleine Knigge“ oder „Benehmen ist (k)eine Glückssache“ überall wird thematisiert, wie man sich im gesellschaftlichen Leben verhält. Dabei sind die Fragen vielfältig: Hält man wirklich noch der Frau die Tür auf? Sagt man beim Niesen Entschuldigung, Gesundheit oder am Besten gar nichts? Wie stelle ich mich eigentlich richtig vor, ohne dass es peinlich oder aufgesetzt wirkt? Begrüße ich zuerst den Chef oder seine Frau? Wie melde ich mich am Telefon professionell und souverän? Und zu guter Letzt: Ist meine Kleidung dem Anlass angemessen?

Das große Interesse an diesen Weiterbildungen erklärt sich damit, dass zum einen das Benehmen im Geschäftsleben immer wichtiger geworden ist. Alte Regeln von Eltern oder Vorgesetzten sind zum anderen aber oft verstaubt und hören sich nicht mehr zeitgemäß an. So werden diese Ratschläge oft nicht ernst genommen oder gar nicht mehr vermittelt.

Große Unternehmen und Institutionen wie z.B. die Firma Teekanne in Düsseldorf, die Sparkasse Vest Recklinghausen oder die Stadt Herten investieren mit diesem Wissen in Ihre Auszubildende und bieten Weiterbildungen für Ihre Berufsanfänger an, damit diese gesellschaftliche Fallstricke erkennen und an dem einen oder anderen Fettnäpfchen locker vorbeigehen können.


Sie haben auch Interesse? Wir konzipieren gerne für Sie ein individuelles Angebot.
 

   
     
Arbeitsplatzcoaching als Alternative zur klassischen Weiterbildung
(Eintrag vom 17.10.2009)
   

Immer mehr Unternehmen nutzen neben der klassischen Weiterbildung in Seminarform auch die Möglichkeit des Arbeitsplatzcoachings.

Der Vorteil liegt hierbei in der Individualität der Weiterbildungsmaßnahme. In klassischen Seminaren werden für eine große Teilnehmergruppe z. B. zum Thema „Gelungener Kundenumgang“ viele verschiedene Tipps und Techniken erklärt und eingeübt. Dabei kommt es natürlich vor, dass nicht für jeden Kundeberater jeder Tipp gleich passt und einige Techniken bei den erfahrenen Teilnehmern schon bekannt sind. Natürlich schadet eine Wiederholung nicht, aber sinnvoll wäre es auch, genau da erst anzufangen, wo der Einzelne steht. Zum anderen wird immer wieder der Transfer des Gelernten in die Praxis von den Teilnehmern als schwierig empfunden, denn in dieser Situation sind sie wieder auf sich alleine gestellt. Und genau bei diesen Schwachstellen einer Weiterbildung setzt das Arbeitsplatzcoaching an.

Zumeist in drei Phasen wird mit jedem einzelnen Klienten eine individuelle Weiterbildung direkt am Arbeitsplatz durchgeführt.

Nach diesem Konzept wurde z.B. die Bürger- und Serviceorientierung der Bürgerbüros im Märkischen Kreis neu definiert und praxisorientiert vermittelt. Insgesamt konnten dabei fast 40 MitarbeiterInnen an einem Arbeitsplatzcoaching teilnehmen.


Das Modell

Der Schwerpunkt der ersten Phase liegt in der Analyse der Ist-Situation. Dabei spielen je nach Klient des Arbeitsplatzes, die Arbeitsweise, die eigene Funktion und die Bedürfnisse und Vorstellungen eine wichtige Rolle.

Durch eine Beobachtung direkt am Arbeitsplatz wird der Fokus auf möglichen Schwierigkeiten, Stärken und Schwächen im Umgang mit der täglichen Arbeit sowie mit Kunden, Vorgesetzten und Kollegen liegen.

Dabei wird in einem abschließenden moderierten Gespräch das Aufgabenprofil aus Sicht des Klienten eruiert und festgehalten.

In der zweiten Phase liegt der Fokus auf der Vermittlung von individuellen Lösungswegen zur Optimierung der Sozialkompetenz auf Basis der gewonnenen Ergebnisse der Coachingphase 1.

Dabei können gezielt individuelle Inhalte aufgegriffen und praktisch erprobt werden. Je nach Auftrag und Klienten können das Themen wie Verkaufs- und Gesprächsstrategien, Selbst- und Stressmanagement aber auch Moderation in Besprechungen sein.

Nach Ablauf von ca. 6 Wochen wird in der dritten Coachingphase eine Nachbetrachtung des Umsetzungserfolgs der erlernten Inhalte in das Arbeitsumfeld vorgenommen.

Dazu findet ein Gespräch zwischen dem Klienten  und dem Coach statt, indem die jeweiligen Erfahrungen aufgegriffen und Schwierigkeiten festgehalten werden. Diese Erkenntnisse werden bei der anschließenden individuellen Hilfestellung bei möglichen Umsetzungsproblemen berücksichtigt.

Sie haben auch Interesse? Wir konzipieren gerne für Sie ein individuelles Angebot.
 

   
     
DiLaPe kreativ in Mönchengladbach
(Eintrag vom 29.09.2009)
   

Im Rahmen der Sommerakademie hat auch in diesem Jahr die Hochschule Niederrhein wieder zu verschiedenen Seminaren im Bereich der soft skills eingeladen.

In dem Seminar Kreativitätstechniken z.B. wurde kreativ gesponnen, mit verschiedensten Methoden Problemstellungen erarbeitet und mit Entscheidungstechniken über die Vielfalt der Ideen geurteilt.

An dieser Stelle noch einmal ein recht herzlichen Dank an alle Studenten für den erfrischenden Tag und das positive Feedback.

Für alle, die Ihren Unterlagen noch die Analogietechnik hinzufügen wollen, gibt es hier die Kurzbeschreibung.

Kurzbeschreibung Analogietechnik (pdf-Datei 25kB)

   
     
Gustoland macht Schule!
(Eintrag vom 30.06.2009)
   


 

   

In Zusammenarbeit mit der IHK Gelsenkirchen und DiLaPe haben 11 Mitarbeiter der Firma Gustoland den ersten Teil einer großen Weiterbildungsreihe mit dem ersten Teilzertifikat erfolgreich abgeschlossen. Themen waren unter anderem Kooperation und Kommunikation, Führungsgrundsätze, Motivation sowie Führungstechniken und Führungsverhalten.

Wir gratulieren ganz herzlich!

   
     
PRAXISseminare werden groß geschrieben!
(Eintrag vom 29.06.2009)
   

Mit den PRAXISseminaren erfüllen wir vielen TeilnehmerInnen und TrainerInnen eine langen Wunsch: Mehr Zeit für praktische Übungen, Feedbacks, Selbermachen und Ausprobieren. Dabei ist PRAXIS extra groß geschrieben, denn das Motto dieser neuen Weiterbildungsreihe ist, den Theorieanteil auf maximal ein Siebtel des Kurses zu beschränken. Die restlichen sechs Siebtel werden zum praktischen Üben und Ausprobieren verwendet.

Gerade die Besucher unserer Kurz & Knackig-Reihe hatten sich weitere Kurse gewünscht, die Zeit für die Umsetzung des Erlernten geben. Aber auch für Themeneinsteiger bieten die PRAXISseminare tolle Möglichkeiten: Sie bekommen einen ersten Einstieg in eine Thematik und haben dann die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten sofort zu erproben. Und alte Hasen erhalten den Spielraum, Ihre eigenen Techniken wieder einmal zu überprüfen.

Zum nächsten Semester geht es mit den drei PRAXISseminaren Kommunikation, Rhetorik und Moderation los. Viel PRAXISvergnügen!

   
     
     
KOMM MIT mit der GEW
(Eintrag vom 19.05.2009)
(Eintrag aktualisiert am 24.06.2009)
   


 

   

Innerhalb der Initiative "Komm Mit! - Fördern statt Sitzenbleiben" haben sich ca. 400 Schulen in NRW zum Ziel gesetzt, die Zahl der Sitzenbleiber, insbesondere in den Klassen 7, 8 und 9, schrittweise zu reduzieren, ohne die Leistungsanforderungen zu mindern. In Zusammenarbeit mit der GEW fand zu diesem Thema am 23.04. in Köln, sowie am 04.05. in Essen, eine Weiterbildungsveranstaltung statt, die sich mit der Umsetzung des Projektes beschäftigte. Dabei wurden Fragen zum Projektmanagement, zur Evaluation zu verschiedenen Förderprojekten sowie zu Bedingungen des Erfolges mit Lehrerinnen und Lehrern aus allen Schulformen diskutiert.

Das Protokoll der Veranstaltung finden Sie hier:

Ergebnisprotokoll_Köln (pdf-Datei 210kB)

Ergebnisprotokoll_Essen (pdf-Datei 9,5MB)

Vortrag_Frau_Darge_(pdf-Datei 2MB)

Bielefeld (vom 16.06.2009):

Ergebnisprotokoll_Bielefeld (pdf-Datei 337kB)

Vortrag Finnern (pdf-Datei 81kB)

Vortrag_Führer_Lehner_(pdf-Datei 37kB)
 

   
     
Zehn Fragen an… Katja Dittmar
In „attraktiv Stadtmagazin Marl Frühjahr 2009“
(Eintrag vom 19.05.2009)
 
   


 

   

Beruflich ist die Diplom-Pädagogin Katja Anne Dittmar (36) so eingespannt, dass sie kaum Zeit für Hobbys hat. Allerdings kocht sie gern und experimentell – nicht nur für ihren Mann und ihre Tochter, sondern auch für ihre sechs Mitarbeiterinnen: „Geben Sie mir vier Zutaten und ich sehe zu, was ich daraus mache.“ Ihr Dattelner Büro Dittmar & Lange bietet 50 verschiedene Kurse und Seminare zur Persönlichkeitsentwicklung für Volksschulen, Firmen und Verwaltungen. „In“ sind Knigge-Kurse über gutes Benehmen. In der Insel gibt Katja Dittmar Tipps zu Schnelllesen, Körpersprache und Manipulationstechniken.

attraktiv: Lassen Sie sich selbst noch manipulieren?
Katja Dittmar:
Unterschwellig schon. Niemand ist vor Manipulation gefeit. Wenn ich dagegen immun wäre, würde ich Ratgeber schreiben und auf Hawaii leben.

attraktiv: Worauf fallen Sie herein?
Katja Dittmar:
Auf Lob. Und auf emotionale Appelle wie „Du kannst das so gut, hilf mir doch mal.“

attraktiv: Manipulieren Männer anders als Frauen?
Katja Dittmar:
Ja. Männer manipulieren in Beziehungen oft durch Schweigen und Untätigkeit. Frauen versuchen es mit Text. Beides muss nicht negativ sein. Verwerflich ist Manipulation nur, wenn Rechte anderer verletzt werden.

attraktiv: Wie manipulieren Sie selbst?
Katja Dittmar:
Mit der rosa Brille. Wenn ich auf den Babysitter angewiesen bin, lobe ich ihn, auch wenn es nicht so toll gelaufen ist- damit er mit einem guten Gefühl wieder kommt.

attraktiv: Haben Männer und Frauen eine unterschiedliche Köpersprache?
Katja Dittmar:
Ja. Nur wenn es zwischen beiden funkt, ist die Körpersprache fast identisch. Dann nehmen sie das Glas zur gleichen Zeit in die Hand. Aber sonst machen sich Frauen eher schmaler und Männer spielen den Platzhirsch: Sie machen die Beine breit, rutschen den Stuhl runter, verschränken die Arme hinter den Kopf. So machen sie sich ein Geweih, um zu zeigen: „Ich entscheide hier.“

attraktiv: An welchen Signalen erkennen Sie, ob jemand lügt?
Katja Dittmar:
Am Griff an die Nase, am häufigen Nase reiben und nach oben schauen. Wir nennen das den Pinocchio-Effekt. Der Volksmund sagt ja auch: „Das sehe ich dir an der Nasenspitze an“ oder „Du kannst mich nicht an der Nase herum führen.“ Wer lügt, hält sich auch den Mund zu, weil er etwas verbergen will. Als Erik Zabel sagte, er habe nur ein einziges Mal gedopt, hielt er sich Nase und Mund zu, als ob er dachte >Ich muss aufpassen, dass mir nicht mehr herausrutscht<.

attraktiv: Ist es überhaupt möglich, sich nicht zu verraten?
Katja Dittmar:
Nur schwer. Wenn man einen Gedanken zurückhält, muss der Körper etwas tun. Der Gedanke springt über. Selbst gut trainierten Politikern kann man das ansehen. Als Bill Clinton in dem berühmten Interview behauptete, mit Praktikantin Monica Lewinsky wäre überhaupt nichts gewesen, konnte er sich nicht zurückhalten. Er rückte hin und her.

attraktiv: Schnelllesen ist zurzeit in. Welche Technik wenden Sie an?
Katja Dittmar:
Ich versuche, den Text zu überfliegen, Schlüsselbegriffe zu filtern. Den Deutschen fällt das Schnelllesen leichter, weil die Substantive groß geschrieben werden. Die meisten Menschen haben Angst davor, Texte abzusuchen und einen wichtigen Aspekt zu verpassen. Aber ich kann ein Buch in einer Dreiviertelstunde rationell durchlesen. Der Informationsfluss mit E-Mails und Newslettern nimmt zu. Wer in normalen Tempo alles lesen würde, was er in der Woche bekommt, bräuchte dafür 24 Stunden. Das Scannen wende ich aber nur bei Fachliteratur an. Romane würde ich so nie lesen. Da halte ich es mit Goethe: „Es ist ein Unterschied, ob ich zu Genuss und Belebung lese oder zu Wissen und Belehrung.“

attraktiv: Wie erklären Sie sich das große Interesse an Benimm-Seminaren und wer meldet sich an?
Katja Dittmar:
Die meisten Kursteilnehmer sind zwischen 20 und 50, sie brauchen Sicherheit im Beruf, bei Geschäftsessen und anderen Anlässen. Die Älteren kommen, weil sich viele Regeln geändert haben. Es müssen zum Beispiel nicht mehr die Älteren sein, die den Jüngeren das Du anbieten. Auch junge Erwachsene suchen wieder Orientierung. Oft sind ihnen die einfachsten Regeln nicht vermittelt worden. Zum Vorstellungsgespräch in unserem Büro kam ein 20-jähriger Praktikant mit Kapuzenshirt. Die Kapuze hatte er noch auf und die Kopfhörer vom i-Pod baumelten herunter. Er gab mir nicht die Hand und sagte: „Jau, euch kenn ich.“ 

attraktiv: Welche Unsitte ist gerade in Mode?
Katja Dittmar:
Der tote Fisch. Viele 20- bis 30-jährige geben einem auf diese Weise die Hand. Leider wird auch kein Wert mehr drauf gelegt, im Fahrstuhl den Mund aufzumachen und mit small talk die Situation zu lockern.

   
     
DiLaPe stellt sich vor!
(Eintrag vom 29.04.2009)
   


Heute: Maja Heinig-Lange

   


Wer bin ich?

Mein Name ist Maja Heinig-Lange (im Seminar dürfen Sie mich auch gerne nur „Frau Lange“
nennen). Ich bin Diplom-Pädagogin, 34 Jahre jung, Mutter eines kleinen Sohnes und der ruhende Pol in unserem Team. Geboren wurde ich am Niederrhein und lebe jetzt (dank meines Studiums und Mannes) in Dortmund, das viel grüner und schöner ist, als die Meisten glauben. Ich arbeite seit 13 Jahren in der Erwachsenenbildung, übrigens schon von Beginn an mit Frau Dittmar zusammen. 

Warum ich gerne Seminare gebe?
Weil ich es liebe, stets neue Menschen und Zusammenhänge kennen zu lernen und zu erleben.
Weil es mich herausfordert, auf mein Publikum individuell einzugehen.
Weil ich dann endlich mal zu Wort komme.
Oder einfach nur: Weil ich nach einem Seminar motivierter, glücklicher und ausgeglichener bin als davor.
 

Meine Stärken?
Ich besitze diplomatisches Geschick, bin humorvoll und verbinde lernen gerne mit lachen, ich lobe meine Teilnehmenden und fordere sie heraus. 

Meine Schwäche?
Vielredner finden bei mir eine kleine Bühne. 

Meine lustigste Seminarsituation?
Es wird immer viel gelacht, wenn ich mit den Teilnehmenden kleine Rollenspiele durchführe. Dann bin ich immer wieder verblüfft über die tollen und humorvollen Reaktionen. 

Mein schlimmstes Erlebnis?
Ich bin einmal ein dreiviertel Stunde zu spät zu einem Seminar gekommen. In dem Raum (sehr klein) saßen 26 mehr oder minder verärgerte Teilnehmende, die dann zweieinhalb Stunden meine „Schlagfertigkeit“ testeten. Am nächsten Tag habe ich von Frau Dittmar eine Satelliten-Navigation bekommen, die ich sehr liebe (die Satelliten-Navigation).

Mein Leitsatz:
Mit Hilfe einer gelungenen Kommunikation möchte ich goldene Brücken zu meinen Mitmenschen aufbauen. Denn: Gute Gespräche sollten unser Leben vereinfachen und bereichern!

   
     
Zeitungsinterview mit Katja Dittmar
(Eintrag vom 10.03.2009)
   

Zehn Fragen an...

Persönlichkeitstrainerin Katja Dittmar 

[...]
?Manipulieren Männer anders als Frauen?
!Ja. Männer manipulieren in Beziehungen oft durch Schweigen und Untätigkeit. Frauen versuchen es mit Text. Beides muss nicht negativ sein. Verwerflich ist Manipulation nur, wenn Rechte anderer verletzt werden.

[...]

Das komplette Interview erscheint am kommenden Wochenende in der Zeitung.


Recklinghäuser Zeitung + Marler Zeitung + Hertener Allgemeine +
Waltroper Zeitung + Stimberg Zeitung + Dattelner Morgenpost

   
     
Unsere Internetseite bekommt ein neues Gesicht
DiLaPe - Fotoshooting

(Eintrag vom 09.03.2009)
   
     
     

Knigge in "Hallo Wach"
(Eintrag vom 29.01.2009)

Sagt man beim Niesen noch Gesundheit?
Hilft man der Frau noch in den Mantel?
Darf man auf einer Beerdigung telefonieren?

All diese Fragen beantwortete Frau Dittmar in einem Radiointerview für Hit Radio Vest in der Sendung "Hallo Wach" am 29.01.2009, als Knigge-Expertin für den Alltag.

Hier gibt es die Tipps in schriftlicher Form (pdf-Datei 98kB)

   
     

Pressespiegel
(Eintrag vom 28.01.2009)




Bild in Originalgröße anzeigen (pdf-Datei)
 

   
     
Die Verschwörung!
(Eintrag vom 27.01.2009)

Auch in diesem Jahr waren die Schüler und Schülerinnen des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs in Hamm der 11. Klasse wieder kreativ und haben im Rahmen des Differenzierungsunterrichtes „Soziale Kompetenz“ den Film „Die Verschwörung“ zum Thema „Konfliktregeln“ in Zusammenarbeit mit DiLaPe gedreht.

Die Klasse schrieb dazu ein eigenes Drehbuch und verfilmte dieses mit eigenen Schauspielern. Dadurch entstand ein 11-minütiger Film.


   
     

Der DiLaPe-Rückschau-Kalender!
(Eintrag vom 23.01.2009)

   
       
Januar

Fit für das Büro – Wir bilden aus

Wie kann ich im Büro dazu beitragen, dass mein Unternehmen erfolgreichen auf dem Markt agiert? Welche Umgangsformen sind heute gefragt? Welcher Schreibstil ist zeitgemäß und welcher antiquiert? Wie melde ich mich am Telefon? Wie kann ich den Umgang mit Kunden und Kollegen gelungen gestalten? All diese Fragen haben wir in unserem Part der Qualifizierung zur Büroassistentin bei der VHS Ennepe-Ruhr-Süd beantwortet und mit unseren Teilnehmenden in Theorie und Praxis erprobt.

   
       
Februar Klappe/ Ton/ Kamera – und Action!

Im Rahmen eines 30-stündigen Unterrichts haben 26 Schülerinnen und Schüler des Elisabeth-Lüders-Berufskollegs in Hamm der 11. Klasse das europäische Zertifikat zur Berufsqualifikation – euZBQ im Modul Sozialkompetenz „Selbstorganisation und Teamfähigkeit“ erworben.

In sowohl theoretischen als auch praktischen Unterrichtseinheiten wurden folgende Inhalte gemeinsam erarbeitet:



Hierbei wurden in zwei Klassen unterschiedliche praktische Übungen eingesetzt, z.B. schrieb eine Klasse ein eigenes Drehbuch und verfilmte dieses mit eigenen Schauspielern. Dadurch entstand ein 10-minütiger Film zum Thema: „Wie entstehen Konflikte?“

   
März

Wir kriegen Verstärkung!

Seit März unterstützt uns eine neue Kollegin im Bereich Training. Frau Petra Hartmann, Personalreferentin und Personaltrainerin, kommt ursprünglich  aus der Finanzdienstleistungsbranche und unterstützt unser Team im Bereich der sozialen Kompetenz


 

 

    

   
       
April

Familienzuwachs!

Seit dem 09.04.2008 hat Familie Müller/ Dittmar ein neues Familienmitglied. Jette Caterine bringt seit dem sowohl Ihre Eltern als auch alle Trainerinnen ins Schwitzen.
 

   
 

   
       
Mai

Weiterbildungsforum im Glashaus

Im April fand wie jedes Jahr das Weiterbildungsforum der VHS Herten statt.
Unter dem Thema „Bildung für eine erfolgreiche berufliche Zukunft“ konnten die Teilnehmer bei verschiedenen Vorträgen neue Anregungen und Informationen erwerben.
Im 2. Teil besuchten die Teilnehmer verschiedene Seminare. DiLaPe steuerte Workshops zum Thema Knigge, Smalltalk und  Schlagfertigkeit bei – alles in Allem – eine runde Veranstaltung.

   
       
Juni

Von der Kasse bis zur Kommunikation

Über acht Wochen wurden 12 Teilnehmer bei der SEN e.V. in Soest in die Bereiche Warenwirtschaft, Kassenbedienung, Warenpräsentation und Kundenumgang eingeführt. Bei dieser Qualifizierung stand neben der theoretischen Information die praktische Erprobung im Vordergrund. Ziel war es, den Teilnehmern die Möglichkeit zu gebe, in dem Bereich Einzelhandel neu Fuß zu fassen.

   
       
Juli

Weiterbildung zum Xpert personal business skills master bei der VHS Möhne-Lippe!

Bereits zum zweiten Mal haben wir in Zusammenarbeit mit der VHS Möhne-Lippe die Weiterbildung zum Xpert personal business skills master an angeboten.

Am 14.04.2008 startete der neue Lehrgang rund um das Thema soziale Kompetenz im Beruf mit 19 Frauen.

In dieser Weiterbildung wurden innerhalb von acht Seminarwochen verteilt auf drei Blöcke folgende Module und Schwerpunkte behandelt:



In sechs Modulen wurden schriftliche Prüfungen abgelegt, um dann in einem Abschlussworkshop mit einer individuellen Präsentation den Titel Xpert personal business skills master zu erwerben.

   
       
August

Die Tierheime in NRW sind nicht nur im Tierschutz aktiv

So führten wir in diesem Sommer zwei Seminare für insgesamt acht Tierschutzvereine in Kooperation mit der IHK Gelsenkirchen durch: Bei dem Seminar „Rund um den Kunden“ analysierten wir den Begriff Kundenorientierung und füllten ihn durch die Vermittlung von verschiedenen Gesprächstechniken und Modellen zur Beschwerdeannahme und –bearbeitung mit Leben.

In unserem „Führungskräftetraining“ lag der Fokus auf der Erprobung unterschiedlicher Instrumente der Personalentwicklung und des Problemmanagement. An diesen beiden Tagen haben aber nicht nur die Teilnehmenden etwas gelernt. Auch das Wissen unserer Trainerinnen aus dem Bereich der Tierwelt wurde vergrößert - Frau Dittmar und Frau Heinig-Lange besitzen beide nämlich lediglich ein Aquarium. Vielen Dank dafür!

   
       
September

Es wird weiter konstruktiv kommuniziert bei der Lebenshilfe in Waltrop!

Schon 2007 haben wir mit der Lebenshilfe in Waltrop in Seminaren Konstruktiv kommuniziert. In diesem Jahr standen nun neue Themen wie Arbeiten im Team, Führungsstilanalysen und Moderationstechniken im Vordergrund.
Dieses Seminar war geprägt von engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit Spaß an eine Thematik heran gegangen sind und immer bereit waren, praktisch Neues auszuprobieren.

   
       
Oktober

NRW´s Schüler auf dem Weg zur Sozialen Kompetenz

Durch ihre erfolgreiche und engagierte Mitarbeit während der Einführung zertifizierter Lehrgänge im Bereich Xpert pbs (personal business skills) für Schülerinnen du Schüler wurde Frau Dittmar nun durch den Landesverband der Volkshochschulen zur Landesbeauftragten ernannt. Hierbei wird sie ihre langjährige Erfahrung als Trainerin und Prüferin einsetzen können.
 

   
November

Die Ausbildung zur Fachkauffrau für Büromanagement war erfolgreich!

In Zusammenarbeit mit der IHK-Gelsenkirchen fand über zwei Jahre die Weiterbildung zur Fachkauffrau für Büromanagement an. In insgesamt 150 Stunden steuerte DiLaPe alles rund um das Thema soziale Kompetenz im Beruf bei. Viele der Themen, die unsere Teilnehmer aus den Wochenend-Seminaren schätzen, wurden hier zu einer ganzheitlichen Weiterbildung vereint. Von Kommunikation bis Zeitmanagement; von zeitgemäßer Korrespondenz bis Reisekostenabrechnung konnte man alles finden, was heute im Büro verlangt wird.
 

   

Dezember

 

Alle Rekorde gebrochen!

In diesem Jahr haben wir in Zusammenarbeit mit Städten, Bildungszentren, Volkshochschulen, IHK sowie mit privaten Unternehmen und Einzelpersonen 442 verschiedene Veranstaltungen rund um das Thema der sozialen Kompetenz durchgeführt und ca. 1800 Teilnehmer und Teilnehmerinnen begrüßen können. Somit haben wir das Ergebnis des letzten Jahres bestätigt. Themenrenner waren Schlagfertigkeit, Manipulationstechniken, Körpersprache und Konfliktmanagement.